Für Organisationen

Wir bieten Leitungsverantwortlichen schnelle und kompetente Unterstützung im Umgang mit Verdachtsfällen auf Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung.

Wir helfen kirchlich-diakonischen Organisationen dabei, ihre Arbeit vor Ort für das Thema „Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung“ auszurichten.

Umgang mit Verdachtsfällen

Das Vorgehen bei aktuellen Verdachtsfällen erfordert von allen Beteiligten - insbesondere von den leitungsverantwortlichen Personen - ein hohes Maß an Umsicht und Professionalität. Verschiedene Themen sind bei der Verfahrenskoordination von besonderer Wichtigkeit und Dringlichkeit; u.a.:

  • Klärung der Sachverhalts
  • Garantie des Opferschutzes
  • Umgang mit der/dem Verdächtigten (Unschuldsvermutung)
  • Information der Mitarbeitenden/Ehrenamtlichen
  • Umgang mit Anfragen von Medien
  • Einleitung arbeitsrechtlicher Schritte
  • Nachsorge innerhalb der Organisation nach Abschluss des Verfahrens
  • Rehabilitierung der/des Verdächtigten bei falscher Verdächtigung

FUVSS: Verfahrensstandard zum Umgang mit Verdachtsfällen auf Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung (Ev. Kirche von Westfalen)

Präventionsarbeit

Im Rahmen der Präventionsarbeit bietet die Fachstelle durch Beratung bei der Organisationsentwicklung sowie durch Fortbildung Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit folgenden Themen:

  • Grundsätze im Umgang mit Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung
  • Verfahrensstandards
  • Risikofaktoren
  • Fachwissen zum Thema (Umgang mit) Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung

 

 

Ihre Ansprechpartnerin

Birgit Pfeifer
Fachstelle für den Umgang mit Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung (FUVSS)

E-Mail: B.Pfeifer@diakonie-rwl.de

Tel.: 0211 - 6398-342 

Handy: 0151 11344290

Lenaustraße 41
40470 Düsseldorf